Hier wollen wir Neuigkeiten aus dem Gemeindeleben sammeln…

14.11.2020 – Ein Fenster …

14.11.2020 – Gottesdienst in St. Marien

Gestern Abend feierten über 100 Gemeindemitglieder mit Felix Bernard einen Wortgottesdienst. Den Ablauf finden Sie hier: GD 14112020
Außerdem gab es das neue Gemeindeblatt, dass auch an den kommenden Adventssamstagen ausliegt und dann in Folge auf die Webseite gestellt wird.

24.10.2020 – Gottesdienst in St. Marien

Am gestrigen Samstag feierten etwa 95 Gemeindemitglieder zusammen mit Theo Paul die Eucharistie. Den Ablauf finden Sie hier: GD 20201024

10.10.2020 – erste Eucharistiefeier seit Monaten

Gestern Abend feierten etwa 90 Gemeindemitglieder mit Felix Bernard den ersten Eucharistiegottesdienst seit langem wieder. Wir sind alle sehr froh darüber. Den Ablauf finden Sie hier: GD 10.10.2020

26.09.2020 – Gottesdienst in St. Marien


Trotz Regen und Dunkelheit fanden sich etwa 60 Gemeindemitglieder zu später Stunde zum Gottesdienst zusammen. Der Ablauf zum Nachlesen: GD 26.09.2020

20.09.2020 – Video aus dem Gottesdienst

20.09.2020 – Ökumenisches Feiermahl in St. Marien

Etwa 80 Teilnehmer nahmen am Sonntag am ökumenischen Feiermahl teil. Der Ablauf zum Nachlesen: CCF_000062

19.09.2020 – wir trauern um Günter Doetsch, der am 14.09.2020 verstorben ist

05.09.2020 – Gottesdienst in St. Marien

Wir werden immer mehr – am Samstag nahmen ca. 100 Gemeindemitglieder am Gottesdienst mit Pater Hermann Breulmann teil. Der Ablauf: GD 05. September 2020 (002)

29.08.2020 – Gottesdienst in St. Marien

etwa neunzig Gemeindemitglieder kamen am Samstag in St. Marien zum Gottesdienst zusammen. Der Ablauf: GD 29. August 2020

15.08.2020 – ein Gottesdienst in St. Marien

über achtzig Gemeindemitglieder trafen sich am Samstag zum Gottesdienst in St. Marien. Hier ist der Ablauf zum Nachlesen: GD 15. August 2020

28.07.2020 – Seltsam und schön

Huub Oosterhuis ist ein besonderer Beter. Denn der niederländische Theologe und Dichter findet Worte, die zu Herzen gehen. Auch wenn sie auf den ersten Blick manchmal sperrig und voll ungewohnter Bilder sind. Ein schöner Artikel aus dem Kirchenboten: Ausgabe 30_2020_Seite 6
Quelle: Kirchenzeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse

25.07.2020 – erneut ein Gottesdienst in St. Marien

Am letzten Samstag fand wieder ein Wortgottesdienst – erstmalig mit Pater Breulmann – statt. Der Ablauf findet sich hier: GD 25. Juli 2020

27.06.2020 – Gottesdienst in St. Marien

Am letzten Samstag war wieder ein Wortgottesdienst in St. Marien mit dem Thema: „Geh aus mein Herz und suche Freud, auch jetzt, in dieser Corona – Zeit“. Der Ablauf des Gottesdienstes ist hier: GD 27. Juni 2020 zu sehen.

20.06.2020 – Osnabrücker Friedensgebet in St. Marien

Jeden Samstag um 11:30 Uhr gibt es wieder das Friedensgebet in St. Marien

17.06.2020 – ein Artikel aus dem aktuellen Kirchenboten

16.06.2020 – es geht weiter!

Es geht weiter! Es wird weitere Gottesdienste geben. Zwar noch nicht in der kleinen Kirche, aber wieder in St. Marien! Wir werden einen Wortgottesdienst feiern am

  • 27. Juni 2020
  • weitere Termine sind in Planung

jeweils um 19:30 Uhr.
Bislang gelten die gleichen Regeln wie beim letzten Gottesdienst am Pfingstsamstag , d.h. wer kommen möchte, möge sich per Mail (julia_joschko@osnanet.de) oder per Telefon (0541 41497) bei Julia Joschko melden. Wie „gewohnt“ werden dann die Daten der Teilnehmer für 3 Wochen verschlossen aufbewahrt und dann vernichtet. Gesichtsmasken sind weiterhin Pflicht. Bitte kommen Sie wie beim letzten Mal früher etwa um 19:15 Uhr, damit die Zuordnung der Sitzplätze gut durchgeführt werden kann.

01.06.2020 – ökumenischer Gottesdienst mit St. Marien in St. Marien

30.05.2020 – Pfingstgottesdienst in St. Marien

Heute, am 30.05.2020 um 19:30 Uhr haben wir nach langen Wochen der Corona-„Pause“ wieder einen Gottesdienst in St. Marien feiern können. 

24.05.2020 – Pfingstgottesdienst am 30.05.2020

Liebe GemeindemitgliederInnen,

am Pfingstsamstag (30. Mai) werden wir um 19.30 Uhr in der St. Marien-Kirche in Osnabrück unseren Pfingstgottesdienst als Wortgottesdienst feiern. Leider können an dem Gottesdienst wegen der „Hygienevorschriften“ nur 100 Personen teilnehmen. Dazu hier einen Hinweis: Die Auflagen der Landeskirche Hannover (diese gelten für die St. Marien-Kirche und damit auch für unseren Gottesdienst) schreiben vor, dass ein Formular mit den Kontaktdaten von jedem Gottesdienstbesucher (Name, Vorname, Adresse, Telefon) ausgefüllt wird. Diese Vordrucke werden auf den Plätzen in den Kirchenbänken liegen zusammen mit einem Bleistift zum Ausfüllen. Diese Formulare werden nach dem Gottesdienst eingesammelt und werden in einem verschlossenen Umschlag in St. Marien aufbewahrt. Im Falle einer Infektion müssen diese Daten an das zuständige Gesundheitsamt weitergegeben werden. Die Daten werden sechs Wochen nach dem Gottesdienst vernichtet.

Es wird zwei geöffnete Eingangstüren geben, dort werden jeweils zwei Gemeindemitglieder die Gottesdienstbesucher einzeln hereinlassen und auch die freien Plätze aufzeigen. Nach dem Gottesdienst werden wiederum zwei  – andere – Türen als Ausgangstüren geöffnet.

Um jedoch einen Überblick über die Zahl der erwartenden Besucher im Vorfeld zu bekommen, bitten wir um eine Anmeldung bei Julia Joschko (Tel.: 0541 – 41497; E-Mail: julia_joschko@osnanet.de. Diese ersetzt jedoch nicht das Ausfüllen des Kontaktdaten-Formulars vor dem Gottesdienst. Damit die Angemeldeten auch am Gottesdienst teilnehmen können (natürlich mit der Begrenzung auf die vorgenannten 100 Plätze), bitten wir, bereits um 19:15 Uhr am Kircheneingang zu sein. 

Das Anlegen eines Nase-Mund-Schutzes ist vorgeschrieben, bitte bringen Sie diesen mit.

Mit österlichem Gruß

Ihr Felix Bernard

14.05.2020 – : „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Matthäus 18,20)

Dieses  Foto wurde am 14. März während des letzten Gottesdienst-Zusammentreffens vor der langen Corona Auszeit aufgenommen. Es war der erste Samstag nach dem letzten regulären Gottesdienst, einige ‚Verirrte‘ trafen sich mehr oder weniger zufällig zur gewohnten Zeit vor der Kirche und beschlossen für eine kurze Andacht hineinzugehen.

Foto: Jürgen Schliehe

14.05.2020 – neue Morgenandachten von Felix Bernard: Manchmal kann Warten Leben retten

Felix Bernard spricht in der Woche ab 25. Mai 2020 (bis zum 30.05.2020) die Morgenandachten bei NDR Info und NDR Kultur. Sendezeit ist 5.55 Uhr (NDR Info) bzw. 07:50 Uhr (NDR Kultur). Im Laufe eines Jahres kann viel passieren: Felix Bernard spricht über einen besonderen Geburtstag, ein sehr schönes Versprechen und ein fliegendes Pferd. Nachzuhören sind die Andachten dann in der NDR-Mediathek. Die Manuskripte stehen zum Download bereit auf der Seite www.radiokirche.de.

06.05.2020 – Gottesdienste

Liebe Schwestern und Brüder in der Kleinen Kirche!

Ab dem 11. Mai d.J. dürfen wieder in unserem Bistum öffentliche Gottesdienste gefeiert werden. Das ist sehr erfreulich!

Allerdings werden wir in der Kleinen Kirche noch mit Gottesdiensten warten müssen, da nach den derzeitigen Schutzmaßnahmen, die einzuhalten sind, die Hürden noch zu hoch sind. Z.B. dürfen nur eine ganz geringe Anzahl von Gläubigen in die Kirche kommen. Für jede Person ist ein Raumbedarf von 10 m² erforderlich (Mindestabstand nach allen Seiten 1,5 m). Der Gemeindegesang ist auf das Notwendigste zu begrenzen. Chöre dürfen nicht singen. Das sind Auflagen, die für eine singende Gemeinde – wie wir – nicht umsetzbar sind.

Leider werden wir auch nicht mehr so regelmäßig eine Video-Andacht ins Netz stellen können, da unser „Aufnahmeleiter“ Christof Hake beruflich zur Zeit wieder sehr eingespannt ist.

Wenn sich etwas Neues ergeben sollte, werden wir Sie wieder informieren.

Mit österlichem Gruß

Ihr Felix Bernard

02.05.2020 – neue Video-Andacht

01.05.2020 – Video-Andacht am 02.05.2020

Liebe Gemeinde,
ihr alle kennt das Adventslied: „O Heiland, reiß die Himmel auf“ oder das bekannte Weihnachtslied
„Zu Bethlehem geboren“, was in jeder Christmette unserer Gemeinde gesungen wird.
Geschrieben hat es Friedrich von Spee, der 1623 inmitten der Grauen des 30- jährigen Krieges
auch ein Osterlied schrieb, das in einer besonderen Schlichtheit dieses Fest anhand des
Vergleichs mit der Natur im Frühling beschreibt:
„Die ganze Welt, Herr Jesu Christ,
Halleluja, Halleluja,
In Deiner Ursprung fröhlich ist,
Halleluja, Halleluja“,
so heißt es in der ersten Strophe.
Man könnte fast vermuten, dass dieses Lied Paul Gerhard dreißig Jahre später zu dem berühmten
Gedicht „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ inspiriert hat.
„Die ganze Welt“, das nun auch im neuen Ergänzungsheft der Kleinen Kirche zu finden ist, erklingt
zu Beginn der neuen Videoandacht, die morgen zu gewohnter Zeit gegen 18.00 zu sehen sein
wird.

Ansgar Schönecker

25.04.2020 – neue Video-Andacht

24.04.2020 – neue Video-Andacht zum Wochenende

Liebe Gemeinde,
„Mach uns zu deiner Gemeinde“ heißt es in dem wunderschönen Lied „Mach neu das Herz“.
Dieses Lied singen wir morgen zu Beginn unserer neuen Videoandacht, in der Hoffnung, bald
wieder in unserer Kleinen Kirche gemeinsam Gottesdienst feiern zu dürfen.
Singt und betet mit, das Video erscheint morgen, am 25. 04. wieder gegen 18.00, sodass wir von
unterschiedlichsten Orten Gemeinsamkeit erleben dürfen.

Ansgar Schönecker

22.04.2020 – Gemeindeblatt in der Dombuchhandlung

Das aktuelle Gemeindeblatt liegt seit heute in der Dombuchhandlung für interessierte Leser aus.

18.04.2020 – Video-Andacht zum Weißen Sonntag

14.04.2020 – Unsere Videos

Unser neuestes Video wurde bislang 404 mal aufgerufen, die beiden anderen Videos liegen derzeit bei 641 bzw. 652 Aufrufen!

11.04.2020 – Video-Andacht zum Ostersonntag

Gedanken zum Osterevangelium (Matthäus 28, 1-10)

„Sogleich verließen Maria aus Magdala und die andere Maria das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden“ (Mt 28,8).

Liebe Schwestern und Brüder!

Ostern 2020 treffen zwei Botschaften aufeinander, die die Welt beherrschen:

Die furchterregenden Nachrichten über das gefährliche und heimtückische Corona-Virus und die frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu.

Furcht und Freude gleichzeitig. Geht das? Im heutigen Osterevangelium heißt es: Die Frauen eilten voll Furcht und mit großer Freude zu den Jüngern. Wie kann das sein?

Maria aus Magdala und die andere Maria sind erschrocken über das gewaltige Erdbeben und darüber, dass Jesus nicht mehr im Grab liegt. Das hat bei ihnen Furcht ausgelöst.

Dagegen erfüllt die Nachricht des Engels sie mit großer Freude: Jesus ist von den Toten auferstanden.

Furcht und Freude stehen bei den beiden Frauen aber nicht gleichgewichtig neben- einander. Die Freude wiegt mehr. Sie verhindert, dass die Furcht alles erfüllt und beherrscht.

Verunsicherung und Erstaunen, Erschrecken und Erleichterung, Furcht und Freude, das alles liegt Ostern ganz nahe beieinander. Und das muss immer wieder in Erinnerung gerufen werden gegen die Einseitigkeit unserer Alltagserfahrungen. Besonders auch dann, wenn uns das Lachen im Halse stecken bleibt, wenn wir uns z. B. vor einem unsichtbaren Virus fürchten, die unbegleiteten Flüchtlingskinder nicht nach Europa kommen dürfen, wir einen lieben Menschen plötzlich verloren haben oder durch die Pandemie der Arbeitsplatz oder die wirtschaftliche Existenz gefährdet sind. Es gibt Gründe genug, im Leben zu verzweifeln. Gerade deshalb brauchen wir Geschichten der Hoffnung, die die Realitäten dieser Welt nicht ausblenden, sondern überwinden, den Horizont erweitern und neue Perspektiven schenken.

Ostern bedeutet: Mitten in Furcht und Trauer keimt neue Hoffnung auf, gibt es Anlass zur Freude. Mitten in schweren Zeiten und beängstigenden Situationen öffnen wir unser Herz und unsere Sinne für das Licht am Horizont, für das Lumen Christi – für Christus, das Licht der Welt. In seinem Licht können wir die Welt und die Menschen mit anderen Augen sehen. Im Lichte Jesu erkennen wir im anderen die Schwester, den Bruder. Jeder Mensch ist im Lichte Jesu gleichberechtigt und unantastbar in seiner Würde. Der Schwache und Arme genauso wie der Fremde und der Freund. Das Licht Christi will alle erleuchten, die in Finsternis und im Schatten des Todes sitzen.

Liebe Schwestern und Brüder, seit einigen Wochen müssen wir räumlich auf Abstand gehen. Vieles musste abgesagt werden, ob Konferenzen, Schulunterricht, Feste oder Gottesdienste. Aber nicht alles kann abgesagt werden. Die Sonne nicht. Der Frühling nicht. Freundschaft, Liebe, Beziehungen sind nicht abgesagt. Beten und Singen auch nicht. Und vor allem nicht die Hoffnung und die österliche Freude darüber, dass Gott ein Freund des Lebens ist und uns nicht dem Tod überlässt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und den Schwestern und Brüdern in unserer evangelischen Partnergemeinde St. Marien ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Ihr Felix Bernard

11.04.2020 – ein neues Video heute Abend

Liebe Gemeinde,
auch zum Osterfest haben wir wieder eine neue Video – Andacht in unserer Kleinen Kirche
erstellt. Spätestens zum Läuten der Glocken zum Osterfest heute um 21.30 Uhr sollte sie hier im
Internet zu sehen sein. Wir hoffen, dass wir euch mit den Texten, dem Osterevangelium und
auch mit der Musik das diesjährige besondere Osterfest verschönern können.
Hoffentlich werden wir das nächste Osterfest wieder gemeinsam in unserer Kleinen Kirche feiern
können!
Das Aufnahmeteam wünscht Euch allen gerade in dieser Zeit ein gesegnetes und frohes
Osterfest!

Ansgar Schönecker

07.04.2020 – Unsere Videos

Unser erstes Video vom 28.03.2020 wurde bislang 503 mal aufgerufen, das zweite Palmsonntags-Video liegt mit 476 Aufrufen trotz des kürzen Zeitraums von nur vier Tagen nur knapp dahinter!
Auch für diese Woche ist etwas in Planung!

04.04.2020 – Video-Andacht zum Palmsonntag

Die Heilige Woche

Liebe Schwestern und Brüder!

Eine Pandemie beherrscht die Welt und die bangenden Gedanken vieler Menschen. Mit der Verbreitung des Covid-19-Virus hat sich das Leben für einen großen Teil der Menschheit verändert. Wir erleben zurzeit intensiv, wie zerbrechlich und bedroht das Leben sein kann und was wir alles nicht mehr dürfen. Wir vermissen unsere Gottesdienste in der Kleinen Kirche, ganz besonders auch in der „Heiligen Woche“. Deshalb auf diesem Wege einige Worte zu dieser besonderen Woche des Kirchenjahres.

In der Woche vor Ostern können wir in konzentrierter Form das ganze Leben in seinen Höhen und Tiefen wiederfinden. In Spanien wird sie als „Semana Santa“, in der orthodoxen Kirche als „Große Woche“ gefeiert. Die „Heilige Woche“ reicht vom Palmsonntag bis zum Ostersonntag.

Die Woche beginnt am Palmsonntag mit einer Art Volksfest. Die Menschen sind in Jerusalem zusammengeströmt, um das Pessachfest zu feiern und Jesus zu sehen. Viele kommen, um ihm zuzujubeln. Sie winken mit Palmzweige und rufen „Hosianna“. „Hilf doch!“, ein jüdischer Klageruf, der inzwischen zum Jubelruf geworden war.

Jesus kommt auf einem Esel geritten. Das greift eine alttestamentliche Weissagung auf und gilt als Zeichen der Demut.  Viele, die an diesem Tag jubeln, werden ein paar Tage später in den Ruf „Kreuzigt ihn“ einstimmen. So kann die Erinnerung an den Einzug in Jerusalem zugleich fröhlich und traurig machen.

Am Abend des Gründonnerstag ist Jesus mit seinen Jüngern zum letzten Mal zusammengekommen. Vor dem Mahl wäscht er ihnen die Füße. Während des Essens prophezeit er, dass einer der Jünger ihn verraten wird.  An diesem Abend denken Christen an die Einsetzung des Heiligen Abendmahls.

Am Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt. Er wurde gefoltert und getötet. Sein Leid steht deshalb im Mittelpunkt dieses Tages. Aber auch das Leiden von Menschen überhaupt, denn in ihm hat sich Gott selbst auf die Seite der Leidtragenden gestellt.

Zusammen mit Ostern bildet der Karfreitag das Zentrum der christlichen Botschaft: Gott ist stärker als der Tod. Jesus hat selbst alles durchlitten, was ein Mensch durchleiden kann – aber Gewalt und Tod hatten nicht das letzte Wort. Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Und zu ihm beten wir:

Höre, Gott, wir flehen zu dir. Wer wird uns denn retten, wenn du dich unser nicht annimmst? Bezwinge die Mächte, die uns das Leben bedrohen. Und schenke uns Hoffnung um deines Sohnes willen, den du aus dem Tod zum Leben Gerufen hast und der mit dir lebt in Gemeinschaft des Heiligen Geistes alle Tage bis in Ewigkeit. Amen.

Felix Bernard

02.04.2020 – Video-Andacht zum Palmsonntag

am Samstag, den 04.04.2020  stellen wir ab 18:00 Uhr ein neues Video „Lieder und Gebete“, eine kleine Andacht zum Palmsonntag ins Netz. Ihr findet es – wie gewohnt – auf dieser Seite. Ziel soll es sein, eine kleinen gemeinsame Internet-Andacht zu schaffen, wenn dann viele etwa zur gleichen Zeit den Film anschauen werden.

02.04.2020 – Osterkerzen für die Mitglieder der Gemeinde

wir haben es uns überlegt: die Osterkerzen können am Lieneschweg 73 (Joschko) in der nächsten Woche, also in der Karwoche von Montag bis Mittwoch in der Zeit von 10 bis 12 Uhr abgeholt werden. Bitte in dieser Zeit vorher anrufen (Tel: 0541 41497), am besten direkt vor dem Haus stehend, dann stelle ich Euch die Kerzen vor die Haustür. Bitte nicht klingeln wegen der Infektionsgefahr für den nächsten. Es ist auch möglich, für andere aus der Gemeinde weitere Kerzen abzuholen.

29.03.2020 – Lieder und Gebet

Liebe Schwestern und Brüder,

ein heimtückisches und gefährliches Virus hält die ganze Welt in Angst und Schrecken. Es trennt uns räumlich voneinander. Wir dürfen uns in diesen Wochen, die für uns geistlich so wichtig sind, nicht zu Gottesdiensten versammeln. Als Zeichen der geistlichen Verbundenheit schicken wir Ihnen und Euch aus der Kleinen Kirche diesen herzlichen Gruß mit Gebet und Gesang.

Euer Felix Bernard

(Die Werbung nach dem Video lässt sich leider nicht vermeiden, dafür ist das Einstellen kostenfrei. Bitte nach dem Video etwas anderes anklicken) 

28.03.2020 – Die Osterkerzen sind da …

Wir machen uns gerade Gedanken, wie wir die Osterkerzen an die Gemeindemitglieder verteilen können.

23.03.2020 – wir begrüßen Pater Breulmann in der Kleinen Kirche

Die Gemeinde Kleine Kirche hat einen neuen Geistlichen zur Mitarbeit gewonnen. Es ist der Jesuitenpater Dr. Hermann Breulmann, der von unserem Bischof zum Pastor in der Pfarrei Christus König in Haste und zur Mitarbeit in unserem Bistum (u.a. auch in der Katholischen Hochschulgemeinde) zum 1. März 2020 ernannt worden ist.

Pater Breulmann, der inzwischen 72 Jahre alt ist, hat schon verschiedene Aufgaben wahrgenommen. Er war Hochschulseelsorger in Hamburg, von 1986 bis 1994 Geistlicher Rektor im Cusanuswerk, von 1996 bis 2000 Rektor des Canisius-Kollegs in Berlin, von 2000 bis 2003 Rektor des Berchmannskollegs in München, danach Kirchenrektor in St. Michael in München, Geistlicher Rektor der katholischen Akademie in Hamburg und zuletzt Hochschulseelsorger in Berlin. Pater Breulmann wird in nächster Zeit auch bei uns Gottesdienste übernehmen und nach Bedarf bei Gesprächskreisen, z. B. beim theologischen Gesprächskreis, mitwirken. Wir freuen uns, dass Pater Breulmann neben seinen anderen Aufgaben in unserem Bistum auch in unserer Gemeinde mitmachen wird. In unserem Gottesdienst am 07. März d. J. hat sich Pater Breulmann schon einmal selbst kurz vorgestellt.

Felix Bernard

Im Frühjahr 2020 –  Wiltrud Fuchs – unsere „neue“ Organistin in der Kleinen Kirche

Am Ende des letzten Jahres hörten die Besucher unserer Gottesdienste plötzlich ungewohnte und ungewöhnliche Klänge von der Orgel: Wiltrud Fuchs saß nämlich erstmals am Spieltisch!
Von 1989 – 2006 war sie Kirchenmusikdirektorin in St. Marien, lebte anschließend 10 Jahre in Weimar und kehrte im letzten Jahr zurück nach Osnabrück. 
In ihrer Zeit als KMD engagierte sie sich immer mit ihrer großen musikalischen Kreativität bei der Gestaltung unserer ökumenischen Feiermahle, zusammen mit Reinhard Duhme haben wir viele dieser Gottesdienste gemeinsam erarbeitet. Nachdem Günter Doetsch alters- und krankheitsbedingt vor einiger Zeit leider ausscheiden musste, wurde die Orgel in der Kleinen Kirche seltener gespielt, da häufig nur einer unserer Pianisten/ Organisten anwesend sein konnte.
Beim letzten Feiermahl sprachen sowohl Thilo Zwartscholten als auch ich mit Wiltrud und sie zeigte sofort Bereitschaft, sich bei uns in der Kleinen Kirche zu engagieren. So werden also unsere Gottesdienste in Zukunft durch Wiltruds Orgelspiel bereichert, zur Freude der Gemeinde, der Priester und besonders auch der Schola.
Liebe Wiltrud: Sei herzlich willkommen!

Ansgar Schönecker

Bildquelle: Wiltrud Fuchs